10. SPIRALKANAL - Pressetext




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Erfolg des Spiralkanäle Projektes in Deutschland

 

Der Projektleiter Vlado Franjević kehrte aus Köln zurück. Dort realisierte er in Odonien die neuste Folge seines Spiralkanäle Projektes das im neunten Land Europas schon zu Stande kam. Das Projekt das in der Zwischenzeit ziemlich grosse internationale Aufmerksamkeit geniesst, wurde durch die Kulturstiftung Liechtenstein gefördert wofür sich der Projektleiter recht herzlich bedankt. 


Die Projekt Schlusspräsentation fand am 3. Juni in Anwesenheit des bekannten Bildhauers und Odonien Betreibers/Erfinders Odo Rumpf und einigen teilnehmenden Künstlern statt. Folgende davon wohnten persönlich bei: Markus Frede, Renate Lenz und Joachim Leonhardt der im Liechtensteinischen Landesmuseum bald seine Fotowerke ausstellen wird. Stan Lafleur, der in Liechtenstein kein Unbekannter ist, war ebenfalls da. Er hielt die Ansprache zum Projekt. Das tat er auch schon in Ruggell (im Garten des KMH) 2008 zur vierten Folge gleiches Projektes das sich dem Thema „Magie des Wassers“ widmete. 

Am Anfang des Schaffensprozesses in Köln gab es eine Einführung ins Projekt und an dieser nahmen auch teilnehmenden Künstlerkollegen Lee Baumgarten aus Nord Carolina, USA und Wulf P. Fröhlich aus Berlin teil. Vlado verstand diese Momente als eine weitere Wertschätzung seiner enormen Anstrengungen die mehr als ein Jahrzehnt dauern. Das gibt Lust auf mehr des, derartig Guten!   

 

„Spiralkanäle für Frieden – Vom Mauerfall bis zu den neuen Stacheldraht-Grenzen“, das Motto des aktuellen Kanals enthält, anbetrachts der gerade wieder und weiterhin an den Grenzen - Europas im Mittelmeer kenternden und ertrinkenden Menschen, neben dem Versöhnlichen auch Potential für Schauder, Wut und das Hinterfragen der eigenen Haltung in Hinblick auf Ursachen und Wirkungen der gerade stattfindenden Völkerwanderung. Europa, so heißt eines der zahlreichen Drehmomente der Spiralkanäle…“ 

 

Das ist ein kurzer Auszug aus Lafleurs Rede. 

 

Während Vlados Arbeit in physischer Form passierte noch einiges in virtuellen Räume was mit dem Projekt zu tun hat. Aus verschiedenen Seiten bekam Vlado positive Impulse zu spüren. Jürgen R. Schreiter aus Deutschland in Indonesien und Lizzie Bellotto aus Italien in Israel promoteten an deren Webseiten das Projekt, Beate Führer aus Deutschland bereitete und sendete mehrere Zusatz-Beiträge, zwei Stunden vor der Schlusspräsentation postete Dražen Pavlović aus Kroatien in einer speziellen Facebook Gruppe die Abbildung seines Originalwerkes das er zum Thema „Spiralkanäle“ neu schuf und damit weitere positiven Vibrationen ans Publikum an der Präsentation sendete. Zur Onlinepromotion des Projektes schloss sich auch teilnehmende Künstlerin Claudia Geil aus Deutschland die Vlado kürzlich an der Kunstbiennale in den Vereinigten Arabischen Emiraten kennenlernte…  

 

 

 

Drazen Pavlovic: SPIRL CHANNEL ~ SPHERE CD4 (gravitation ~ radiation) Hommage an SPIRAL-CHANNELS issue in Odonien, Cologne, Germany 2016
Drazen Pavlovic: SPIRL CHANNEL ~ SPHERE CD4 (gravitation ~ radiation) Hommage an SPIRAL-CHANNELS issue in Odonien, Cologne, Germany 2016

Eine grosse Freude und Bereicherung fürs Projekt war auch die Anwesenheit und Mitarbeit von Tobias Kunze und Thilo Heyl am Projekt. Sie haben Video- und Fotoaufnahmen gemacht und gedreht. Daraus entstand eine kleine Menge hervorragender Projektdokumentationen! Und da kamen noch diese wunderschöne Bilder aus der Stadt Prievidza in der Slowakei wo Vlado mit seinen slowakischen Projektpartnern die sechste Projektfolge in 2013 realisierte. Um den „Spiralkanal Ritualort“ von damals geschehen enorm positive Entwicklungen.

 

Vlado dazu:

 

„In 2015 wurde zuerst unter dem Stadtpatronat der Spiralkanal Earth Day gefeiert. Der Spiralkanal wurde mit Blumen und Zierpflanzen bepflanzt und seitens der Stadtversandten geweiht. Jetzt wurde dort eine tolle Mural Kunst realisiert. Natürlich wird das nie faktisch bewiesen werden, es ist aber gut möglich, dass die Realisation des Spiralkanals in 2013 hier gewisse positive Kräfte auslöste… Ich wäre zu dumm zu behaupten, dass meine eigene Verdienste und die Verdienste meines Projektes diese Entwicklung ermöglichten, aber, in der Tat ist es so: Man hat es hier anscheinend verstanden, wie nirgendwo sonst bis dahin, dass sich an Basis einer besonders positiven Erfahrung im Jahre 2013 einiges Gutes aufbauen lässt. Ich glaube, ich muss wieder nach Slowakei um meinen Spiralkanal und sein schönes Gesicht, seine wunderbare Ausstrahlung, neu erleben.“  

 


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